Kategorie: Marktdaten

Zeit für erschwinglichen Luxus 

Schon seit langem versuchen Menschen, anhand von Beobachtungen im Alltag entsprechend Rückschlüsse auf die gesamtwirtschaftliche Lage abzuleiten. So ist derzeit wieder häufiger vom sogenannten Lippenstift-Index zu lesen.   Dieser Indikator wurde

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Skifahrer*innen

Der Winter ist da, die Weihnachtszeit läuft auf Hochtouren, die Skifahrer*innen stehen in den Startlöchern. Viele hoffen auf traumhaftes Winterwetter mit Schnee und Sonne, doch oft versinken viele Landschaften im Nieselregen und Dauergrau. Gut, dass es immerhin sechs Skihallen in Deutschland gibt, die Winterfreuden bereiten. Diese liegen weit entfernt von den Alpen. Welche Regionen erreichen also ihre Einzugsgebiete? Und, wo gibt es zudem Orte, bei deren Namen ein wenig Weihnachtsstimmung aufkommt?

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Besucherströme verstehen. Standorte finden.

Die Frage nach dem Wo ist die alles entscheidende Frage und gehört, wenn es um die Standortplanung geht, in jeden strategischen Baukasten. Um Potenziale um einen Standort herum zu ermitteln, die Zielgruppe im Einzugsgebiet besser zu verstehen oder den Wettbewerb im Umfeld im Auge zu behalten, benötigt es Daten mit Raumbezug. Hierbei gilt, je granularer die Ebene ist, auf der die detaillierte Analyse basiert, desto fundierter die Erkenntnisse über Standorte und deren Einzugsgebiete. Neben marketingspezifischen Daten wie den soziodemografischen und konsumrelevanten Informationen sind vor allem auch solche von höchster Bedeutung, die mehr über Frequenzen und Besucherströme an einem Standort verraten.

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Heißer November bei Kfz-Versicherungen

Der November ist heiß – zumindest, wenn es um den Abschluss von Kfz-Versicherungen geht. In diesem Monat müssen die meisten Autofahrerinnen und -fahrer entscheiden, ob sie ihrer Versicherung treu bleiben, oder doch ein vermeintlich günstigeres Angebot annehmen. Interessant: Der Marktführer in diesem Segment hat in diesem Sommer einige Anteile an einer bekannten Werkstattkette übernommen. Was steckt dahinter und in welchen Regionen geben die Bürger mehr Geld für Kfz-Versicherungen aus als anderswo?

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Demographie & Fachkräftemangel – Baby-Boomer gehen in Rente

Fachkräftemangel, das ist ein Problem, das in ganz Deutschland immer augenfälliger wird. Nach leidlich überstandener Corona-Krise hakt es überall. Es mangelt an Fachkräften. Ob bei der Sicherheitskontrolle an Flughäfen, im Transportgewerbe, im Handwerk, in der Gastronomie, im Gesundheitswesen oder in der Industrie. Überall werden neue Kräfte gesucht. Die Karte zur Altersgruppe „jung und alt“ gibt Aufschluss über die Verteilung in Deutschland.

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Sorgen um die Vorsorge

Die Nullzinspolitik der letzten Jahre hat die Finanz- und Versicherungsbranche nun hinter sich gelassen. Die Zinsen steigen in ungewöhnlich schnellem Tempo, um möglichst bald wieder Preisstabilität zu erreichen. Das Hauptproblem ist derzeit vor allem die hohe Inflation, die an den Anfang der 1970er Jahre erinnert.
Vor diesem Hintergrund sind fast alle Zinspapiere ein Negativgeschäft. Das betrifft vor allem auch Versicherungsprodukte zur Vorsorge. Doch wo leben Menschen, die als „Vielversicherte“ gelten?

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Wärmewende mit Datenmodellen absichern

Der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte beträgt laut Umweltbundesamt gerade einmal 16,5 Prozent. Weil die Ausgangslagen in den Kommunen unterschiedlich sind, braucht die Wärmewende vor allem Daten. Ein Gastbeitrag im energate | messenger (Herausgeber ist die Energate GmbH, Fachverlag für die Energiebranche im deutschsprachigen Raum) mit Norbert Stankus.

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Kleinstgemeinden: Mini-Banken unter Druck

Die kleinste Bank Deutschlands war bis vor kurzem die Raiffeisenbank Struvenhütten (eine Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein), seit Anfang August ist sie kein eigenständiges Kreditinstitut mehr. Besonders vor dem Hintergrund von Location Intelligence-Fragestellungen sind die geografischen Gebietseinheiten der Gemeinden ein sehr heterogenes Raster. Das hat vor allem mit Gebietsreformen zu tun, die nicht überall stattgefunden haben. Das Bundesland im hohen Norden besteht vor allem aus vielen kleinen Gemeinden.

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Standortanalyse Stadt: Dessau to-go? 

Metropolregionen, wirtschaftsstarke Einzelstandorte sowie Großstädte mit Universitäten und Hochschulen, aber auch einige Nebenstandorte ohne Metropolcharakter sind von der verstärkten Wohnraumnachfrage betroffen. Doch ist das in allen Städten so?

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